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Duale vs. Schulische Ausbildung – was ist besser?

Was ist eigentlich eine duales Ausbildung? Was eine schulische? Und welche Ausbildungsart ist besser? Alle Infos dazu finden Sie hier.
Veröffentlicht am 29.10.2020
Bildquelle: Adobe Stock

 

Autorin: Anna-Lena Schmid

Die meisten Ausbildungen folgen dem dualen Konzept, das heißt der Ausbildungsplan besteht aus praktischen Phasen im Betrieb und theoretischen Phasen, die in der Berufsschule stattfinden. Diese hat man in der Regel entweder wöchentlich 1-2 Tage, im Blockunterricht für mehrere Wochen oder im wöchentlichen Wechsel. Die schulische Ausbildung findet hingegen ausschließlich an einem Lernort, der Berufsfachschule, statt. Eventuell stehen bei der schulischen Ausbildung aber Praktika in Unternehmen außerhalb an.

Die meisten dualen Ausbildungsberufe befinden sich in der kaufmännischen und gewerblich-technischen Branche, wohingegen vor allem Gesundheits-, Sozial- und Medienberufe oftmals schulische Ausbildungen haben.

Die duale Ausbildung wird mit einem monatlichen Gehalt vergütet, wohingegen man bei der Schulischen Ausbildung nichts verdient und man bei privaten Schulen sogar Gebühren zahlen muss. Jedoch kann finanzielle Unterstützung wie BAföG beantragt werden.

Fazit: Jede und jeder muss selbst entscheiden, ob eine duale oder schulische Ausbildung besser zu einem passt. Oft kommt es auf den Beruf oder persönliche Präferenzen an, was einem besser gefällt. Vorteile haben beide Arte der Ausbildung.