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Bestens betreut als Physiotherapeut in Augsburg

Was früher einmal der altbekannte „Krankengymnast“ war, ist heute der Physiotherapeut. Doch der Beruf beinhaltet so viel mehr als nur Massagen und Reha-Gymnastik. Ein Augsburger Physiotherapeut verrät, wie sein Alltag wirklich aussieht.
Veröffentlicht am 30.11.2021
(C) Hessingpark-Clinic

Jeder hatte sie bestimmt schon einmal: Rückenschmerzen. Die können eine echte Plage sein. Wenn sie aber jedoch schlimmer werden, sollte man einen Arzt aufsuchen. Der schickt den Patienten dann gern zum Physiotherapeuten weiter. Doch was genau macht der eigentlich? Andreas Rigel, leitender Physiotherapeut in Augsburg bei Hessingpark-Clinic Therapie und Training, kennt sich aus.    

Wie wird man Physiotherapeut?   

Die formalen Grundvoraussetzungen, um die Ausbildung zum Physiotherapeuten beginnen zu können, ist ein guter mittlerer Bildungsabschluss oder gleichwertiger Abschluss. Aber der Schulabschluss allein ist nicht alles, betont Rigel: „Empathie und Verantwortungsbewusstsein sind meiner Meinung nach das Wichtigste“, erklärt der Augsburger Physiotherapeut. „Ich muss mich in den Patienten hineinversetzen können. Nur so kann man die Probleme des Patienten verstehen und die Behandlung an die individuellen Bedürfnisse anpassen.” Außerdem sei die „gewisse intrinsische Motivation“, so der leitende Physiotherapeut der Hessingpark-Clinic Therapie und Training, ausschlaggebend. Wichtig ist also, dass man den Beruf, wie auch im Pflegebereich, mit echter Leidenschaft ausübt. „Wie bei jedem Job sollte man auch beim Physiotherapeuten erstmal ein Praktikum machen”, empfiehlt Rigel. So können Interessierte das Arbeitsumfeld und den Alltag kennenlernen, bevor sie sich festlegen.  

Die Möglichkeiten für einen Physiotherapeuten in Augsburg 

Wer sich für eine Ausbildung als Physiotherapeut entscheidet, kann zwischen einer privaten und einer staatlichen Schule wählen. Beide Varianten enden mit der staatlichen Abschlussprüfung. „Während der spannenden dreijährigen Ausbildung wird breit gefächertes Wissen aus den verschiedensten Bereichen erlangt“, erklärt Andreas Rigel. Nicht nur innere Medizin, Unfallchirurgie, Orthopädie, Pädiatrie und Neurologie stehen dabei auf dem Stundenplan. „In allen Gebieten lernt man in den drei Jahren einiges zu den jeweiligen Themenfeldern. Die Auszubildenden können überall mal reinschauen und sich individuell weiterbilden”, betont er. So fällt dann auch nach der Abschlussprüfung die Entscheidung für eine Fachrichtung leichter, denn in Augsburg haben Physiotherapeuten vielfältige Möglichkeiten „Während sich die Hessingpark-Clinic auf Orthopädie festgelegt hat, spezialisieren sich andere Einrichtungen zum Beispiel auf die Kinderheilkunde“, meint Andreas Rigel. Und wiederum gibt es in jedem der Gebiete reichlich Möglichkeiten zur Fortbildung: Man lernt bekanntlich nie aus.    

„Du bist dein eigener Herr“   

Wer jetzt denkt, der Alltag eines Physiotherapeuten bestünde aus den immer gleichen Bewegungsabläufen, liegt falsch. „Mit bestem Wissen und Gewissen lässt sich die optimale Behandlungs- und Therapieform je nach Patient individuell gestalten“, so der Physiotherapeut. Dabei sind die anderen Fachdisziplinen freilich auch von Bedeutung.  „Die optimale intra- und interdisziplinäre Vernetzung der verschiedenen Arbeitsfelder in der Hessingpark-Clinic führt zu einer einwandfreien Versorgung der Patienten“, erklärt Andreas Rigel erfreut.

„Die interdisziplinäre Kommunikation zwischen Arzt und Therapeut ist bei uns einzigartig. Eine kurze persönliche Absprache mit dem behandelnden Arzt ist jederzeit möglich und so können Anpassungen in der Nachbehandlung schnell und gezielt erfolgen.“ Schließlich gilt: Teamwork makes the dreamwork! Doch besonders wichtig sind immer noch die Erfolgserlebnisse, die die Angestellten gemeinsam mit den Patienten erleben. „Tagtäglich werden wir belohnt”, freut sich der Physiotherapeut aus Augsburg. „Wenn der Patient nach intensiver Therapie endlich wieder seinen Alltag beschwerdefrei bewerkstelligen kann – das berührt einen tief im Herzen.”   

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