Immer wieder wird es von den Eltern, Lehrern, Verwandten und Bekannten gepredigt: Man sollte im Praktikum einen möglichst guten und bleibenden Eindruck hinterlassen, um sich dadurch eventuell Vorsprung bei der späteren Bewerbung um eine Ausbildungsstelle im selben Betrieb zu verschaffen – sofern man das in Erwägung zieht.
Und wenn zwischen dem Praktikum und der Bewerbung nicht allzu viel Zeit vergeht, ist das tatsächlich auch möglich. Dafür müssen Praktikanten allerdings positiv auffallen und den entsprechenden Ansprechpartnern vielversprechend im Gedächtnis bleiben. Deshalb hier einige Tipps, wie das gelingt – aber auch Dont’s, die im Praktikum gar nicht gehen...
Proaktiv Aufgaben übernehmen – zum Beispiel wenn man denkt, jemand könnte Hilfe gebrauchen: Einfach hingehen und diese anbieten.
Teil des Teams werden: Die Pausen nicht alleine verbringen, sondern sich zu den Kollegen setzen und das Gespräch suchen!
Wenn jemand etwas Interessantes erzählt, Abläufe erklärt oder Fragen beantwortet, lohnt es sich, mitzuschreiben, um nichts zu vergessen.
Sich wiederholende Aufgaben – beispielsweise das Altpapier in einen großen Karton zu schütten oder Ähnliches – selbstständig übernehmen.
Aufrichtiges Interesse an dem Arbeitgeber, dem Unternehmen, den Aufgaben und an den Herausforderungen zeigen – kein geheucheltes!
Geräusche gehören meist zum Arbeitsalltag dazu. Trotzdem ist es wichtig, dass es im Büro nicht zu laut wird. Wie können Arbeitgebende den Lärmpegel möglichst gering halten?
Den aktuellen Job kündigen, obwohl noch keine neue Stelle in Aussicht ist? Für viele Beschäftigte klingt das zunächst ziemlich riskant. Aber ist das tatsächlich so oder kann dieser Schritt auch geheime Chancen bergen?
Haben Mitarbeitende ein vertrauensbasiertes Verhältnis zu ihren Chef:innen, leistet das gesamte Team bessere Arbeit. Wie können Führungskräfte dies stärken?