HR-Netzwerktreffen der Augsburger Allgemeinen bei Patrizia
New Work heißt: Arbeitskonzepte neu denken. Aber was bedeutet das konkret? Schließlich befinden sich die meisten Unternehmen noch mitten im Wandel, testen neue Systeme und lösen altbekannte Prozesse ab. Diese Veränderungen finden nicht nur räumlich statt – beispielsweise durch den Trend zum New Office –, sondern müssen sich auch in den Köpfen der Führungskräfte vollziehen. Doch worauf genau kommt es beim „New Leadership“ an? Die Augsburger Allgemeine lud am HR-Expert:innen aus der Region zu einer Diskussion zu diesem Thema zu Patrizia nach Augsburg ein.
Das Büro von Morgen
Warum kommen so viele Mitarbeitenden trotz Home- oder Mobile-Office-Lösungen immer noch so gern ins Büro? Eine Antwort darauf stellen das soziale Miteinander dar, das beim mobilen Arbeitsplatz oftmals auf der Strecke bleibt. Max Samer, HR-Experte der Augsburger Allgemeinen, geht noch auf einen anderen Aspekt ein: „Homeoffice funktioniert nicht überall. Denn jeder Mitarbeiter hat individuelle Anforderungen und einen individuellen Arbeits-Flow.“
Daran muss sich das Büro von Morgen anpassen. Roman Wagner, Managing Director der W+P workspace consulting GmbH, zufolge zählen besonders Shared Desks zu den künftigen Lösungen.
Podiumsdiskussion beim HR-Netzwerktreffen
Wie lassen sich New Leadership und gesunde Führung umsetzen? Die Podiumsdiskussion beim HR-Netzwerktreffen bei der Patrizia SE lieferte einige interessante Ergebnisse. Führungskräfte, die ihre Fachkräfte erfolgreich halten und den Forderungen der GenZ an die moderne Arbeitswelt gerecht werden möchten, müssen vor allem eines sein: flexibel. Konkret bedeutet dies, aufgeschlossen zu bleiben und die Mitarbeitenden stets in die Veränderungsprozesse miteinzubinden.
Geräusche gehören meist zum Arbeitsalltag dazu. Trotzdem ist es wichtig, dass es im Büro nicht zu laut wird. Wie können Arbeitgebende den Lärmpegel möglichst gering halten?
Den aktuellen Job kündigen, obwohl noch keine neue Stelle in Aussicht ist? Für viele Beschäftigte klingt das zunächst ziemlich riskant. Aber ist das tatsächlich so oder kann dieser Schritt auch geheime Chancen bergen?
Haben Mitarbeitende ein vertrauensbasiertes Verhältnis zu ihren Chef:innen, leistet das gesamte Team bessere Arbeit. Wie können Führungskräfte dies stärken?