Search
Haupt-Navigation
KI-ToolFoto: Mer_Studio, stock.adobe.com

06.03.2025 Fiona Wiedemann

Noch schneller Fachkräfte gewinnen – mit unserem neuen KI-Tool

Schnell sein lohnt sich – auch bei der Fachkräftesuche. Doch die perfekte Stellenanzeige zu erstellen, macht meistens viel Arbeit und kostet vor allem Zeit. Mit unserem neuen KI-Tool wird dieser Prozess nun einfacher. Es hilft unseren Kunden dabei, ihre Stellenanzeigen schnell und strukturiert zu gestalten. Genutzt werden kann das Programm von allen Unternehmen mit einem Profil bei Augsburger Allgemeine JOBS – unabhängig davon, ob sie eine Flatrate haben oder eine Einzelanzeige buchen. So steht der Suche nach neuen Bewerbern nichts mehr Wege!

Stellenanzeigen per KI-Tool erstellen: Das sind die Vorteile

Dass Künstliche Intelligenz in immer mehr Bereichen der Arbeitswelt für Wandel sorgt, ist bekannt. Bei Augsburger Allgemeine JOBS bringt unser KI-Tool jetzt Schwung in den Prozess der Online-Bewerbung. Dabei stehen vor allem Effizienz und Struktur im Vordergrund.

Neben dem eigegebenen Input zur Stellenanzeige ergänzt das Programm noch zusätzlich die wichtigsten Informationen aus den Arbeitgeberprofilen zum Unternehmen und bringt sie ins richtige Format. So entspricht die fertige Stellenanzeige den individuellen Anforderungen und Qualifikationen der Betriebe. Das Tool kann in kürzester Zeit mehrere Anzeigen fertigstellen und macht den Prozess somit deutlich weniger zeitintensiv für Arbeitgeber. Auch sprachlich bietet das KI-Tool einige Vorteile – zum Beispiel mithilfe der Datenanalyse. Mit ihr filtert es die Formulierungen heraus, die bei Bewerbern am besten ankommen, und passt die Jobausschreibung entsprechend an. So können geeignete Kandidaten gezielt angesprochen werden.

Und so funktioniert´s!

Das KI-Tool erstellt die Jobausschreibungen auf Basis einer Maske, die sich an den Profilen der Kunden orientiert. Doch damit die KI möglichst passgenaue Stellenanzeigen generieren kann, ist es wichtig, dass Unternehmen ihre Profile sorgfältig pflegen und alle Pflichtfelder bei der Jobbeschreibung ausfüllen. Denn je mehr Informationen vorliegen, desto besser kann die KI die individuellen Anforderungen berücksichtigen und gezielt die richtigen Bewerber erreichen.

Aber: Vor der Veröffentlichung sollte jede Anzeige noch einmal geprüft werden – schließlich handelt es sich um einen KI-generierten Text. Wer Anpassungen vornehmen möchte, kann seine eigenen Ideen einfach ergänzen. Anschließend ganz normal buchen – und fertig ist die Stellenanzeige!

Passende Blog-Artikel

Das Bild zeigt einen Roboter in einer Büroumgebung. Es steht symbolisch für den Einzug künstlicher Intelligenz in den Arbeitsalltag.

Künstliche Intelligenz: Revolutioniert sie wirklich die Arbeitswelt?

Künstliche Intelligenz wirft in der Arbeitswelt derzeit viele Fragen auf: Werden Mitarbeitende künftig durch KI ersetzt? Drohen Kündigungen? Und welche Aufgaben sollten weiterhin fest in menschlicher Hand bleiben?
News/Aktuelles
Das Bild zeigt zwei ältere Menschen vor einem laptop. Es steht symbolisch für "Unretirement", den Wiedereinstieg von Rentner:innen ins Arbeitsleben.

Arbeiten trotz Rente: Das „Unretirement”-Phänomen

Altersarmut gehört schon lange zu einem strukturellen Problem in Deutschland. Zurückzuführen ist diese zumeist auf eine nicht ausreichende Rente. Aus diesem Grund sind viele dazu gezwungen, selbst nach dem Renteneintritt weiterzuarbeiten. Alles rund ums Unretirement.
News/Aktuelles
Das Bild zeigt einen Mann im Anzug, der mit dem Rücken zur Kamera an einem Tisch sitzt. Auf der anderen Seite des Tisches sitzen vier weitere Personen. Diese Szene stellt ein Bewerbungsgespräch dar, während die blauen Fragezeichen über den Personen für mögliche Fragen stehen, die hier gestellt werden.

Diese Fragen sind im Bewerbungsgespräch tabu

Ab 7. Juni 2026 dürfen Arbeitgebende im Bewerbungsgespräch nicht mehr nach dem alten Gehalt fragen. Stattdessen müssen die Unternehmen ihre Gehaltsspannen offenlegen.
News/Aktuelles